Die Musikproduktion ist heutzutage eigentlich einfacher denn je — und dafür braucht man nicht einmal KI. Moderne DAWs wie Cubase bieten inzwischen unglaublich viele Funktionen, Werkzeuge und Automationen. Trotzdem kennt wahrscheinlich fast jeder Producer dieses Gefühl:
„Wo war noch einmal der Menüpunkt für die Bit-Zahl?“
„Wie öffne ich schnell genau dieses Fenster?“
„Warum klicke ich dieselben Abläufe in jedem neuen Projekt wieder mühsam zusammen?“
Genau diese kleinen Unterbrechungen kosten im Alltag erstaunlich viel Zeit — und vor allem kreativen Flow.
Denn oft sind es nicht die großen Aufgaben, die Musikproduktion langsam machen. Es sind die hunderten kleinen Klicks, Menüwechsel und Routinen, die sich über Stunden summieren.
Workflow-Automation ist deshalb für mich einer der größten Produktivitätsgewinne überhaupt. Jede Sekunde, die man nicht mit Suchen, Klicken oder Organisieren verbringt, kann direkt in das eigentliche Musikprojekt fließen — also in Kreativität, Ideen und Sounddesign.
Das Elgato Stream Deck Cubase Setup ist dabei für viele Produzenten längst vom „netten Zubehör“ zur echten Kommandozentrale geworden.
Und ich sage das nicht als Außenstehender.

Ich nutze das Elgato Stream Deck XL bereits seit vielen Jahren intensiv in meinem Studio-Alltag — vor allem mit Cubase. Über die Zeit hat sich das Gerät für mich extrem bewährt. Anfangs dachte ich ebenfalls, es wäre hauptsächlich ein Tool für Streamer oder Content Creator.
Heute würde ich ehrlich sagen:
Wenn ich mein Stream Deck XL plötzlich nicht mehr hätte, würde es mir im Studio-Alltag sofort extrem fehlen.
Weniger Gesuche, mehr Kreativität
Je größer Projekte werden, desto mehr kreative Energie verliert man oft:
- beim Suchen
- beim Klicken
- beim Wechseln zwischen Fenstern
- beim Navigieren durch Menüs
Viele Producer merken das irgendwann ganz bewusst:
Die Musik entsteht nicht langsamer wegen mangelnder Ideen — sondern wegen unterbrochenem Flow. Und genau deshalb ist das Thema DAW Workflow (in meinem Fall in der Regel Cubase) verbessern wichtig.
Immer mehr Musiker suchen nach:
- besseren Shortcuts
- schnelleren Routinen
- intelligenten Makros
- Hardware-Automation
- produktiveren Studio-Setups
Das Stream Deck XL trifft diesen Nerv perfekt.
Warum das Stream Deck XL für DAW-Workflows plötzlich so wichtig geworden ist
Der Stream Deck XL ist längst nicht mehr nur ein Gadget für Streamer oder Content Creator.
Inzwischen wird es von vielen Musikproduzenten, Toningenieuren, Mixing- und Mastering-Engineers täglich genutzt. Gerade als Stream Deck für DAW-Workflows hat sich das Gerät in den letzten Jahren enorm etabliert.
Und das betrifft längst nicht nur Cubase.
Das Stream Deck XL funktioniert hervorragend mit:
- Cubase
- Ableton Live
- FL Studio
- Fender Studio Pro
- Logic Pro
- Reaper
- Pro Tools
- Bitwig Studio
- Nuendo
Im Grunde profitiert heute nahezu jede moderne DAW (Audio-Programme) davon, wenn wiederkehrende Aufgaben automatisiert oder ausgelagert werden. Bei Fender Studio Pro habe ich beispielsweise auch sehr schnell den Stream Deck für schnelle Befehle einrichten können. Das Einrichten funktioniert sehr intuitiv.
Denn moderne Musikproduktion besteht inzwischen oft aus:
- Mikroentscheidungen
- Kontextwechseln
- Menünavigation
- wiederkehrenden Klicks
- Tastenkombinationen
- Routinen
Genau hier spielt das Stream Deck XL seine größte Stärke aus.
Es macht viele Abläufe nicht nur schneller — sondern auch deutlich intuitiver.
Überlege einmal selbst:
Wie viele Shortcuts vergisst man regelmäßig wieder?
War das jetzt:
ALT + STRG + A?
Oder SHIFT + ALT + irgendwas?
Gerade in komplexen Programmen wie Cubase merkt man schnell, wie schwierig es wird, sich dutzende Tastenkombinationen dauerhaft zu merken.
Mit dem Stream Deck XL wird daraus plötzlich ein viel natürlicherer Workflow.

Du kannst eine komplizierte Tastenkombination einfach auf eine einzelne Taste legen — inklusive eigenem Symbol, Farbe oder Bild. Statt kryptischer Shortcut-Kombinationen drückst du einfach auf eine klar erkennbare Taste mit passender Beschriftung.
Und genau das macht im Alltag einen größeren Unterschied, als viele zunächst denken.
Denn kreative Arbeit lebt von Geschwindigkeit und Fokus — nicht davon, ständig überlegen zu müssen, welche Tastenkombination gerade die richtige war.
Dazu im Folgenden ein konkretes Beispiel.
Einrichtungsbeispiel für Cubase mit dem Stream Deck XL

Deine Einrichtung könnte bei Cubase oder einem anderen Audio-Sequencer, wie in der Abbildung zu sehen, aussehen.
- Timer, 1 Stunde, 30 min, damit du dich nicht verzettelst
- Projekteinstellungen
- Mixer öffnen
- Hitpoints setzen, navigieren
- Spuren mit einem Klick zu einer Gruppe hinzufügen
- Mixer öffnen
- Spuren um 1 oder 0,1 lauter/leiser machen
- in das Event schnell rein- und rauszoomen
- Rendern (MIDI in Audio umwandeln)
- Spurfarben
- Spur einfrieren
- Spur löschen usw.
Und ehrlich gesagt:
Nach einiger Zeit entwickelt man komplett eigene Arbeitsroutinen.
Das Spannende dabei ist:
Das Stream Deck XL passt sich dem Producer an — nicht umgekehrt.
Genau deshalb lieben viele Power-User dieses Gerät inzwischen mehr als klassische MIDI-Controller.
Vor allem die 32 frei belegbaren Tasten machen hier einen enormen Unterschied.

Man muss deutlich seltener in Unterordner wechseln oder zwischen Menüs springen. Genau das verbessert den kreativen Flow enorm. Viele kleinere Stream Decks fühlen sich irgendwann eingeschränkt an, sobald Projekte größer und komplexer werden.
Das XL-Modell dagegen bietet genug Platz für echte Profi-Workflows.
Die besten Stream Deck XL Einstellungen für Cubase
Viele unterschätzen, wie wichtig gute Konfigurationen sind. Die beste Stream Deck Einstellungen Cubase bestehen nämlich nicht einfach aus wahllosen Shortcuts.
Der wirkliche Unterschied entsteht durch:
- logische Ebenen
- intelligente Ordner
- Workflow-Gruppierungen
- farbliche Orientierung
- Makro-Kombinationen
Die besten Setups wirken fast wie ein eigenes Betriebssystem für Cubase.
Besonders sinnvoll sind:
- Mixing-Seiten
- Recording-Seiten
- Editing-Seiten
- Mastering-Seiten
- Export-Seiten
Denn genau dadurch reduziert man mentale Unterbrechungen.
Warum das Stream Deck XL besonders stark ist
Das Stream Deck XL hat sich meiner Meinung nach zum stärksten Modell für professionelle Cubase-Workflows entwickelt. Und das liegt vor allem an den 32 frei belegbaren Tasten.
Ich habe mich bewusst für diese Variante entschieden, denn genau dadurch entsteht ein Vorteil, den viele anfangs völlig unterschätzen: deutlich weniger verschachtelte Menüs und Unterordner innerhalb des Stream Decks.
Statt ständig zwischen mehreren Ebenen wechseln zu müssen, hat man viele wichtige Funktionen direkt sichtbar und sofort griffbereit. Genau das macht den Workflow später so angenehm und schnell.
Man sieht auf einen Blick:
- Recording-Funktionen
- Editing-Werkzeuge
- Mixing-Makros
- Transport-Steuerung
- Export-Befehle
- Projekt-Shortcuts
ohne permanent zwischen Seiten hin- und herspringen zu müssen.
Das klingt zunächst vielleicht nach einem kleinen Komfort-Feature.
In der Praxis spart es aber täglich erstaunlich viel mentale Energie.
Denn kreative Arbeit lebt von Fokus. Jedes zusätzliche Menü, jeder unnötige Klick und jeder Kontextwechsel unterbricht diesen Flow ein kleines Stück.
Stream Deck Musikproduktion: Nicht nur für Cubase interessant
Was ich persönlich extrem liebe:
Ich nutze das Stream Deck XL nicht nur innerhalb von Cubase.
Sondern im gesamten Alltag am Rechner.
Genau deshalb ist das Thema Stream Deck Musikproduktion eigentlich fast zu klein gedacht.

Denn das Gerät wird irgendwann zu einer universellen Steuerzentrale.

Ich habe beispielsweise eingerichtet:
- Schnellzugriffe auf Lieblings-Webseiten
- Musik-Streaming-Dienste starten
- Play / Pause
- Nächster Titel
- Lautstärke-Funktionen
- Timer
- Fokus-Zeiten
- Browser-Profile
- Cubase direkt starten
- Ordner öffnen
- Studio-Tools aufrufen
Gerne nutze ich auch die Timer-Funktion, damit ich mich mit manchen Sachen nicht unnötig lange aufhalte.
Auch Cubase selbst starte ich übrigens direkt über das Stream Deck XL.
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Yamaha CC1 Controller hat den Stream Deck integriert

Steinberg verfolgt mit dem CC1 einen interessanten Ansatz, indem klassische Controller-Konzepte gezielt mit modernen Workflow- und Bedienstrukturen verknüpft werden. Dadurch entsteht eine Verbindung zwischen traditioneller MIDI-Ausdruckskontrolle und flexibler, softwarebasierter Steuerung.
Besonders deutlich wird dieser Ansatz durch die Ergänzung mit den Tasten des Stream Decks. Jede Funktion kann dort als klar erkennbare, direkt ausführbare Aktion abgebildet werden – statt komplexer Tastenkombinationen oder verschachtelter Menüs. Dadurch wird die Bedienung nicht nur schneller, sondern auch deutlich intuitiver und visuell greifbarer. Neben fest vorgegebenen Stream-Deck-Tasten kannst du auch die Stream-Deck-Tasten individuell einrichten.
Im Studioalltag entsteht dadurch eine sehr direkte Arbeitsweise: CC1 bleibt als klassischer Hardware-Controller für die haptische, kontinuierliche Steuerung einzelner Parameter im Einsatz, während die Stream-Deck-Tasten den schnellen Zugriff auf zentrale DAW-Funktionen strukturieren und beschleunigen. Beide Ebenen ergänzen sich dadurch sinnvoll – präzise physische Kontrolle auf der einen Seite, und klar organisierte, sofort abrufbare Workflow-Befehle auf der anderen. So entsteht ein insgesamt aufgeräumter und effizienter Produktionsfluss in Cubase.
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Fazit: Das Stream Deck XL verändert nicht nur DAWs — sondern den gesamten digitalen Workflow
Das Elgato Stream Deck XL hat sich für mich über die Jahre nicht als Spielerei bewiesen — sondern als eines der sinnvollsten Workflow-Tools überhaupt.
Und das längst nicht nur für Cubase oder Musikproduktion.
Egal ob DAWs, Schnittprogramme, Streaming, Browser, kreative Software oder ganz normale Alltagsaufgaben am PC: Das Stream Deck XL sorgt dafür, dass wiederkehrende Abläufe schneller, direkter und angenehmer werden.
Genau das ist heuzutage wahrscheinlich wertvoller geworden als viele neue Plugins, Tools oder Software-Features.
Denn moderne Arbeit am Computer besteht heute oft aus:
- Menüs
- Shortcuts
- Fensterwechseln
- Mikro-Unterbrechungen
- Routineaufgaben
Das Stream Deck XL reduziert genau diese kleinen Störungen spürbar.
Und erst wenn man ein wirklich gutes Setup über längere Zeit nutzt, merkt man oft, wie viel Energie vorher täglich durch Navigieren, Suchen und wiederholte Klicks verloren gegangen ist.
Für mich persönlich gehört das Stream Deck XL deshalb inzwischen fest zum Arbeitsplatz dazu — nicht nur als Ergänzung, sondern als echter Produktivitäts-Booster im Alltag.
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