Der richtige Audio-PC (Laptop) für dein Tonstudio 2018

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Bilder von einem Tonstudio sind wirklich beeindruckend: das große Mischpult, die vielen Regler und Knöpfe. Überall blinkt es. Vielleicht hattest du sogar mal die Gelegenheit gehabt, ein Tonstudio live und in Farbe zu sehen. Cool, oder? Heutzutage mischen jedoch immer mehr Musikbegeisterte, egal ob Anfänger oder Profi, ausschließlich „in the box“.

„In the box“ ist in der Musikwelt ein weitverbreitetes Synonym für das Produzieren und Abmischen, das ausschließlich am PC oder Laptop stattfindet. Man verlässt die digitale Ebene also erst gar nicht. Um einen guten Sound aus den Lautsprechern zu zaubern, benötigen wir nicht zwingend die feinen Hardwaregeräte. Ok, ein PC mit Lautsprechern macht nicht so einen imposanten Eindruck wie ein professionelles Tonstudio mit Tonnen von Equipment. Außerdem fehlt das haptische Gefühl beim Drehen der Regler. Das kann eine Maus nicht ersetzen. Sorry, Maus.

Der große Vorteil „in the box“ ist aber, dass mit einem geringen Budget bereits Musik produziert und abgemischt werden kann – und das alles in einer guten Qualität. Zudem ist der sogenannte Recall kinderleicht: Wollen wir später noch einmal den Song bzw. den Mix aufrufen, ist das mit einem PC kein Problem. Wir öffnen die Datei und die exakten Einstellungen werden geladen.

Bei den Hardware-Geräten fehlt dieser Knopf. Toningenieure, die mit Hardware mixen, müssen sich mühsam die Einstellungen der Geräte zu jedem Mix auf einen Zettel notieren. Nur so können sie auch noch nach Jahren den Mix mit allen damals vorgenommenen Einstellungen aufrufen und Änderungen vornehmen. Ein Haufen Arbeit, der viel Zeit kostet. Außerdem ist es schwierig bis unmöglich bei Drehregler ohne Rasterung die exakte Position einzustellen.  Es ist also eine gute Idee, das Mixing „in the box“ zu erledigen.

 

Tonstudio Audio-PC Computer Mac
Was braucht man im (Home) Tonstudio? Die auf der Liste stehenden Zutaten werden benötigt, um einen Song abzumischen. Bevor du die Warenkörbe der Händler befüllst und die Bestellungen abschickst, informiere dich vorher auf Tonstudio Wissen Schritt für Schritt, was du für deine Ansprüche wirklich brauchst.

Für das Abmischen „in the box“ benötigen wir lediglich „the box“ (PC), ein Audiointerface, Musiksoftware und Studiolautsprecher. Es gibt aber eine unüberschaubare Auswahl an PCs, Audiointerfaces, Musiksoftwares und Studiolautsprechern. Es ist daher gar nicht so einfach, für die jeweiligen Ansprüche die richtige Auswahl zu treffen.

Apropos Anspruch, am Anfang solltest du dir zunächst die Frage stellen, wie ambitioniert du das Ganze betreiben möchtest. Je nach Anspruch benötigst du natürlich unterschiedliches Equipment. Daher wird bei der Wahl des nötigen Equipments im Folgenden zwischen dem Hobbymusiker und dem ambitionierten Musiker unterschieden:

Zu welcher Gruppe würdest du dich einordnen (es werde im nächsten Abschnitt jeweils für den Typ bzw. Anspruch unterschiedliche Empfehlungen und Tipps aufgezeigt)?

Hobbymusiker: Du weißt noch nicht genau, ob dir der Bereich Mixing langfristig überhaupt Spaß macht. Du hast einfach Spaß an der Musik und möchtest ein bisschen „Mixing-Luft“ schnuppern.

Ambitionierter Musiker: Du weißt schon sehr genau, dass du das Ganze auf hohem Niveau angehen möchtest und einen professionellen Sound anstrebst.

Bedenke auch, dass neben deinem Ziel auch dein Budget natürlich keine unwesentliche Rolle spielt. Wie oben beschrieben, ist das Mischen „in the box“ schon grundsätzlich wesentlich günstiger als es früher mit teuren Hardwaregeräten und einem analoge Mischpult der Fall war.

Es ist nicht dramatisch, wenn du beim PC, der Software oder beim Audiointerface etwas sparst. Bei den Studiolautsprechern oder Kopfhörern sollte aber nicht unbedingt gespart werden. Bedenke auch noch, dass du Geld für die sehr wichtige und notwendige Raumakustik übrig haben solltest.

Es ist empfehlenswert, dir zunächst die gesamte Artikelreihe „Homestudio / Tonstudio einrichten“ im Bereich Abmischen lernen durchzulesen, bevor du deine Bestellung abschickst. So kannst du besser einschätzen, was für finanzielle Ausgaben auf dich zukommen und was du überhaupt für deine Ansprüche benötigst.

Grundsätzlich ist es so, dass eine bessere Qualität auch mehr kostet. Schwarze Schafe, die eine schlechte Qualität zu einem hohen Preis bieten, sind mir nicht bekannt.

Los geht’s nun mit ein paar Empfehlungen und Tipps für den Audio-PC.

Audio-PC

Hobbymusiker: Sicherlich wirst du schon einen PC haben. Ist dieser nicht nur für Büroanwendungen ausgelegt, sondern kannst du außerdem relativ aktuelle Spiele flüssig spielen, sollte die Leistung auch locker für Musikanwendungen ausreichen.

Bei einem Audio-PC ist vor allem die Rechenpower entscheidend – nicht die Grafikarte. Die Musiksoftware bzw. Musikanwendungen sind nämlich grafisch nicht anspruchsvoll.

Falls dein Rechner für nicht viel mehr als Büroanwendungen ausgelegt ist, solltest du doch in einen neuen Rechner investieren. Auf was du dabei achten solltest, erfährst du im nächsten Abschnitt.

Ambitionierter Musiker:  Es ist sinnvoll einen PC zu kaufen, der nur für die Musik genutzt wird. Vor allem ist es empfehlenswert diesen nicht für das Internet zu nutzen. Denn es droht die Gefahr, dass Viren den Computer befallen. Außerdem beansprucht eine dann dringend empfohlene Antiviren-Software Leistung von der CPU. Leistung, die wir lieber für Audioanwendungen nutzen sollten.

Software und Plugins für das Produzieren und Abmischen benötigen heutzutage eine Online-Registrierung. Es ist natürlich einfacher, wenn wir an diesem PC ins Internet gehen und die Registrierung an diesem online durchführen können. Allerdings bieten alle mir bekannten Hersteller auch eine Offline-Registrierung an. Du musst also tatsächlich an deinem Musik-PC kein Internet haben. Für die Offline-Registrierung benötigst du jedoch einen zweiten Computer mit Internet.

Eigentlich unvorstellbar und faszinierend, wie die ganze Technik funktioniert, wenn man sich mal so ein Innenleben eines PCs anschaut. Und damit kann tatsächlich abgemischt und Musik gemacht werden. Alles „in the box“.

Ob du dich für einen Windows-Rechner oder Mac-Rechner entscheidest, ist letztendlich Geschmackssache. Früher wurden Apple-Rechner für Audioanwendungen lieber genutzt, weil diese stabiler liefen als Windows-Rechner. Mittlerweile laufen Windows-Rechner aber super stabil. Ich persönlich habe jedenfalls keinen „schweren Ausnahmefehler“ mehr in den letzten Jahren auf meinem Bildschirm gesehen.

Grundsätzlich solltest du die Finger von extrem günstigen PCs lassen, denn diese haben oft einen schlechten Systemaufbau, sind mechanisch instabil und haben weitere unvorhersehbare Macken. Bedenke bei deiner Entscheidung, dass sehr teure Rechner im Durchschnitt auch nur 3-5 Jahre wie gute PCs aus der Mittelklasse halten, bis diese veraltet sind.

Sehr gute Erfahrungen habe ich insgesamt mit der Firma HP (Hewlett Packard) gemacht.

Wer keine Enttäuschungen erleben möchte, der kauft sich am besten gleich einen Audio-PC von einem Spezialisten, wie AudionetworX, Steller-Online oder Frost. Diese kosten in der Regel etwas mehr als ein PC vom Elektrohandel, wie z.B. Media Markt oder Saturn, dafür bieten die Audio-PCs aufwendig getestete Qualitätsware (langlebig, zuverlässig, geringe Betriebslautstärke), einen guten Service nach dem Kauf und einen sehr gut auf Audioanwendungen optimierten Rechner (hohe Laststabilität, geringe Latenzen, hohe Echtzeit-Performance).

CPU

Entscheidet du dich doch für einen vorkonfigurierten Rechner aus dem Elektrohandel, solltest du vor allem auf eine schnelle CPU achten. Welche CPUs bieten eine gute Performance? Am besten schaut man sich dazu eine Testtabelle / Benchmark-Vergleichsliste an, die alle aktuellen CPUs nach ihrer Leistung sortiert auflistet. Dazu googel einfach mal nach den Schlagwörtern „CPU Test“.

Hinweis: Insgesamt liegen AMD-CPUs leistungsmäßig leicht hinter der Leistung von Intel-CPUs.

Bei langsamen CPUs droht die Gefahr, dass ab dem x-ten Plugin oder der x-ten Spur keine Leistung mehr vorhanden ist. Vor allem bei einem Song mit vielen Spuren erreicht der PC so schnell seine Leistungsgrenze. Wer möchte schon beim Einsatz von Plugin-Instrumenten und Effekten eingeschränkt sein?

Grafikkarte

Die Grafikarte ist nicht so wichtig. Für die 2D-Benutzeroberflächen von Audioanwendungen werden keine teuren 3D-Grafikkarten benötigt. Im Prinzip reicht auch eine gute aktuelle Mainboard Grafikkarte aus, die am besten auch eine Full-HD-Auflösung bietet. Auch hier einfach mal nach den Schlagwörtern „Mainboard Grafikkarte Test“ googeln. Die Intel HD-3000- und 4000-Grafiklösungen sind bspw. gut für das Recording und Mixing geeignet. Möchtest du zwei Bildschirme anschließen, ist eine zusätzliche Grafikkarte auf jeden Fall empfehlenswert, die am besten passiv gekühlt wird und dadurch geräuschlos ist.

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Soundkarte

Da fast alle integrierten Soundkarten für das Produzieren und Abmischen ungeeignet sind und du dadurch sowieso ein Audiointerface benötigst, brauchst du keine besondere PC-Soundkarte bzw. ist die Soundkarte auf dem Mainboard ausreichend.

Festplatte

Für das Recording, Mixing und die Backups reichen HDD-Festplatten aus. Diese können weit über 100 Spuren gleichzeitig wiedergeben und weitere Spuren aufnehmen.

HDD-Festplatten arbeiten mit rotierenden Magnetscheiben, die von Schreib- und Leseköpfen abgetastet werden.

Wenn du mit vielen großen Sample-Libraries arbeitest, ist zusätzlich eine teurere SSD-Festplatte vorteilhaft, da diese schnellere Zugriffszeiten bietet. So verkürzt sich die Ladezeit erheblich. Beispielsweise können auf diese Weise große virtuelle Orchester fast verzögerungsfrei aufgerufen werden oder große Sample-Libraries stehen nach einem Klick blitzschnell zur Verfügung. Daher sollte man die Sample-Libraries auf die SSD-Festplatte installieren und nicht auf die HDD-Festplatte.

Zudem sind SSD-Festplatten für den Liveeinsatz geeigneter, da sie unempfindlich gegenüber Vibrationen auf der Bühne sind. Außerdem sind sie geräuschlos.

SDD-Festplatten besitzen Speicherchips, die ohne Mechanik auskommen.

Arbeitsspeicher (RAM)

Empfehlenswert sind mindestens 8 GB RAM. Eine gute Qualität bietet beispielweise die Firma Kingston.

Beachte: Eine Windows 64-Bit-Version kann auf den vollen Arbeitsspeicher zugreifen. Bei einer 32-Bit-Version können nur 4 GB genutzt werden – auch wenn du eigentlich mehr RAM hast. Falls du eine 32-Bit-Version hast, kannst du aber Tools benutzen, um mehr als nur auf die 4 GB RAM zuzugreifen. Gut und günstig ist das Tool jBridge. Dies kannst du auch dafür nutzen, um ältere Plugins noch benutzen zu können, die eigentlich nur auf 32-Bit-Systemen laufen.

Anzahl der USB-Anschlüsse

Nicht ganz unwichtig ist die Anzahl der USB-Anschlüsse. Wozu benötige ich relativ viele USB-Anschlüsse? Da wären beispielweise folgende Dinge zu erwähnen, die eventuell einen USB-Steckplatz benötigen:

Ein USB-Hub für die Kopierschutzstecker, auch USB-Dongles genannt.
  • Tastatur
  • Maus
  • Audiointerface
  • Keyboard
  • Externe Festplatte / USB-Stick zur Datensicherung
  • USB-Dongle/s (Das sind Kopierschutzstecker, die für die Musiksoftware oder Plugins teilweise benötigt werden, damit eine Raubkopie erschwert wird. Manchmal hat man sogar 2-3 Kopierschutzstecker, da die Hersteller zum Teil unterschiedliche USB-Dongles verwenden.)
  • Universal Audio UAD-2 Satellite USB (Die Hardware wird benötigt, um die Plugins von Universal Audio nutzen zu können. Eine Satellite fungiert als USB-Dongle (Kopierschutz) und entlastet zusätzlich den Rechner, da die Plugins ausschließlich (!) auf der UAD-2 Satellite berechnet werden. Die Anzahl der UAD-Plugins ist also abhängig von der CPU-Power der Satellite.)

Außerdem sollten bestenfalls mindestens 2 USB-3.0-Anschlüsse vorhanden sein. USB 3.0 ermöglicht eine schnellere Datenübertragung als USB 2.0. Teilweise wird diese bei den Audiointerfaces benötigt. Auch die DSP-Lösung UAD-2 Satellite benötigt je nach Modell USB 3.0 oder Thunderbolt.

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Mac

Wer lieber einen Mac bevorzugt, kann eigentlich jedes Modell nehmen. Für das Produzieren und Abmischen sind alle Modelle geeignet. Für größere und komplexere Projekte solltest du natürlich zu den leistungsfähigen Modellen tendieren. Für Apple-Produkte muss oft viel Geld hingeblättert werden. Noch einigermaßen erschwinglich sind die iMacs mit integriertem Bildschirm.

Notebook / Laptop

Du hast einen wechselnden Arbeitsplatz oder produzierst und mischst an verschiedenen Orten? Dann ist tatsächlich ein Laptop die richtige Wahl. Mit einem Laptop kann man mal schnell den Arbeitsplatz wechseln. Heutzutage sind Laptops sehr leistungsfähig, sodass problemlos auf ihnen abgemischt werden kann. Um zu wissen, welche Laptops gut sind, kannst du, wie beim PC, auch hierfür wieder nach entsprechenden Tests googeln. Es werden sogar komplette Notebooks auf verschiedene Internetseiten getestet.

Empfehlenswert sind Notebooks mit einem Ziffernblock. Dieser kann für Shortcuts genutzt werden (Start, Stopp, Record).

Vor allem bei einem 15 Zoll Notebook ist es manchmal schwierig, bei manchen digitalen Instrumenten oder Effekten den Namen des Reglers oder die Zahlenwerte abzulesen.  Abhilfe schafft ein zusätzlicher Bildschirm, den du dann an das Notebook anschließen kannst. Empfehlenswerte Größen sind 24 oder 27 Zoll.

Mit einem matten Bildschirm vermeidest du störende Reflexionen.

So kannst du dir z.B. den Mixer auf dem Laptop-Bildschirm und die Spurenansicht auf dem Hauptbildschirm anzeigen lassen. Möglich wäre es auch, den Laptop zuzuklappen und nur am Hauptbildschirm zu arbeiten oder noch einen weiteren Bildschirm anzuschließen. Letzteres setzt voraus, dass du zwei Ausgänge an der Grafikkarte hast.

Notebooks haben grundsätzlich eine geringere Anzahl an USB-Anschlüssen als PCs. Diese können mit sogenannten USB-Hubs erweitert werden. Allerdings teilen sich dann alle am USB-Hub angesteckten Geräte die Geschwindigkeit von dem einen USB-Anschluss. Für USB-Dongles, Maus und Tastatur dürfte das aber kein Problem sein.

Sehr praktisch vor allem bei Notebooks, die in der Regel wenige USB-Anschlüsse haben: der USB-Hub.

Kleine Information am Rande: Insgesamt sind Desktop-PCs immer noch einen Tick schneller als Laptops.

Mein HP-Notebook besitzt einen i7-4702MQ 2.20 GHz CPU, eine AMD Radeon HD 8750M, 17-Zoll-Dislplay, 1 TB Festplatte und Windows 8. Aufmerksam wurde ich damals auf dieses Notebook durch eine Deal-Seite. Für ca. 700 gab es außerdem noch das MS-Office-Paket dazu. Für das Abmischen ist die Leistung schon ganz gut. Es ist aber auch kein Problem, diese CPU beim Producing und Mixing ins Schwitzen zu bringen.

So könnte dein Home Tonstudio aussehen: Laptop, Audio-Interface (im Bild von Steinberg), die herausragenden AKG K 812 Studio-Kopfhörer und die Universal Audio Hardware unter dem Steinberg Audio-Interface (diese wird für die sehr guten Plugins von Universal Audio benötigt). Mehr brauchst du nicht, um loszulegen – wenn du sogar auf die Universal Audio Plugins verzichten kannst, brauchst du die Hardware auch nicht zu kaufen. Der große Vorteil: Du kannst ortsunabhängig Musik machen oder abmischen und störst deine Nachbarn nicht.

Spart nicht an der CPU-Leistung

Heutzutage würde ich auf jeden Fall ein Notebook nehmen, das auch eine SSD-Festplatte und ein HD-Display besitzt. Zudem sollte es ein schneller i7 von der aktuellen Generation sein.

Fazit: Ein Audio-PC braucht vor allem viel CPU-Power

Wenn du einen schnellen aktuellen Computer bereits besitzt, kannst du erst mal ausprobieren, ob dieser für deine Ansprüche ausreicht. Spezialisten für Audio-PCs, wie AudionetworX, Steller-Online oder Frost, sind – wie zu erwarten – hervorragend für Audioanwendungen geeignet. Allerdings kosten diese auch ein paar Taler mehr.

Beabsichtigst du dadurch den Kauf eines PCs bei Media Markt und Co, kannst du vorher einen Blick auf die Internetseiten der Audio-PC-Spezialisten werfen und dich an die dort verbauten Komponenten orientieren. Welche CPU wird derzeit bei den Audio-PC-Spezialisten verbaut? Welche Grafikkarte, die besonders leise ist, wird verbaut? Welche Festplatte?

Amazon bietet übrigens auch öfters gute Angebote bei Komplett-PCs an. Einfach mal schnell checken: Komplett-PCs bei Amazon anschauen.*

Selbstverständlich bietet Amazon auch Notebooks von verschiedenen Herstellern an: Notebooks bei Amazon anschauen.*

Lass bitte die Finger von extrem günstigen PCs. Sicherlich kennst du das Sprichwort: „Wer billig kauft, kauft zweimal.“ Billige PCs haben oft einen schlechten Systemaufbau, sind mechanisch instabil und haben weitere unvorhersehbare Macken.

Wenn du deinen Arbeitsplatz öfter wechselst, ist ein Laptop (Notebook) sehr empfehlenswert. Diese haben mittlerweile genug Leistung, um vernünftig abmischen zu können.

2 KOMMENTARE

    • Hallo Volkmar,

      vielen Dank für dein Lob! Es freut mich sehr, dass du den Artikel hilfreich fandest.

      Mit freundlichen Grooves
      Tonstudio Wissen

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