Nahezu alle Songwriter und Musikproduzenten komponieren oder produzieren mit einem Computer und einem Keyboard. Damit kannst du die vielen virtuellen Synthesizer, die von verschiedenen Herstellern angeboten werden, auf einer Klaviatur spielen. Analoge teure Hardwaregeräte muss man dafür also nicht kaufen – obwohl so ein Synthesizer mit integrierten Sounds auch sehr viel Spaß macht.
Um die virtuellen Software-Instrumente (VST – Virtual Studio Technology ist eine Programmierschnittstelle für Audio-Plugins) spielen zu können, eignet sich hervorragend ein MIDI-Keyboard.
Was ist das? Kurze Erklärung: Ein MIDI-Keyboard hat keine Sounds und ist daher in der Regel auch günstiger als ein Synthesizer mit integrierten Sounds. In dem Fall wäre dein MIDI-Keyboard sogar dein Masterkeyboard, das die Hauptzentrale zur Steuerung von Instrumenten wäre.
Theoretisch könnten wir auch mit dem Einzeichnen von MIDI-Noten per Maus in deinem Musikprogramm dem virtuellen Instrument (VST) Töne entlocken oder mit der Computer-Tastatur spielen – ja, auch das bieten Musikprogramme – aber so richtig Spaß macht das nicht. Eine Klaviatur ist auf jeden Fall eine sinnvolle Investition, um vernünftig die Sounds deiner Software-Synthesizer zu spielen.
Kostenpflichtige Musikprogramme, die du brauchst, um die Software-Synthesizer aufzurufen, sind z. B. Steinberg Cubase, Fender Studio, Pro Tools, FL Studio, Ableton Live, Logic, Reaper, Samplitude, Reason sowie Sonar. In diesem kleinen Test soll nun im nächsten Abschnitt das für dich beste MIDI-Keyboard aufgezeigt werden – das auch für Anfänger geeignet ist.
MIDI-Keyboards bei Thomann zusammengefasst*
Wie viele Tasten sollte mein MIDI-Keyboard haben? 25? 37? 49? 61? Oder 88?
Stelle dir zunächst die Frage, wie viel Platz du für dein künftiges MIDI-Keyboard hast. Wo soll es überhaupt stehen? Soll es auf deinem Schreibtisch stehen? Bei Studiotischen kannst du dein MIDI-Keyboard auch unter den Tisch schieben. Eine Klaviatur mit 88 Tasten passt dort in der Regel nicht herein. Oder soll dein Keyboard auf einem Keyboardständer in deinem Homestudio stehen?
Eine Tastatur mit mindestens 49 Tasten (4 Oktaven) ist auf jeden Fall sinnvoll, um die tiefen und hohen Töne gleichzeitig zu spielen. Deutlich uneingeschränkter bist du mit 61 Tasten (5 Oktaven).
Bei 25 Tasten (2 Oktaven) kannst du eigentlich nur noch Melodien spielen. Wenn du tiefe und hohe Töne gleichzeitig spielen möchtest, bist du doch sehr eingeschränkt. Für z.B. HipHop oder Techno kannst du jedoch auch ohne Probleme damit Songs schreiben, da die Melodielinien nicht wirklich komplex sind.
Trotzdem solltest du auch dann lieber zu einem MIDI-Keyboard mit 37 Tasten (3 Oktaven) greifen. So kannst du schnell eine Oktave tiefer oder höher spielen.
Egal, für welche Anzahl du dich entscheidest, es ist bei den heutigen MIDI-Keyboards total einfach, diese mit dem Computer zu verbinden. Diese kannst du per USB einfach anschließen und meistens war es das schon.
Qualität? Anschlagdynamik? Aftertouch? Halbgewichtete oder gewichtete Tasten?
Abgesehen von der Anzahl an Tasten unterscheiden sich die Tastaturen vom Spielgefühl. Manche Tastaturen sind eher klapprig, weich oder hart. Damit du dich nicht ärgern musst, falls du keine Zeit und Lust hast, verschieden Tastaturen im Musikladen auszuprobieren, gleich ein paar Empfehlungen für die unterschiedliche Anzahl an Tasten.
Zuvor sollen noch schnell folgende Begriffe geklärt werden, die wir im Zusammenhang mit MIDI-Keyboards (Masterkeyboards) in der Produktbeschreibung finden, damit du weißt, was diese bedeuten:
- Anschlagdynamik: Je nach Anschlag einer Taste wird der Sound unterschiedlich laut wiedergegeben. Dabei wird der Ton oftmals nicht nur lauter, sondern er ändert auch seinen Klang.
- Aftertouch: Wenn du den Finger auf einer Taste hältst und anschließend unterschiedlichen Druck auf die Taste ausübst, wird der Sound moduliert, z. B. in der Intensität eines Vibratos oder eines Filters.
- Tasten in Standardgröße: Die Standardgröße bei den Tasten ist die normale Größe, die auch ein echter Flügel oder echtes Klavier hat. Es gibt tatsächlich auch MIDI-Keyboards, die kleinere Tasten haben. Das kann praktisch sein, wenn du deine Tastatur auch mitnehmen möchtest oder nicht viel Platz auf deinem Schreibtisch hast. Ansonsten bieten kleinere Tasten keinen Vorteil.
- Halbgewichtete und gewichtete Tasten: Eine gewichtete Tastatur ist eine schwergängigere Tastatur, die wir auch bei einem Flügel vorfinden. Bei Tastaturen mit Hammermechanik wird die Gewichtung durch Gegengewichte realisiert. Bei einer halbgewichteten Tastatur ist es leichter, die einzelnen Taten zu drücken. Die halbgewichtete Tastatur wird oft bei Synthesizern oder MIDI-Keyboards verwendet. Hierbei wird nicht mit Gegengewichten das Druckgefühl umgesetzt, sondern meistens mit Federn.
Im nächsten Abschnitt werden die Empfehlungen aufgezeigt.
IK Multimedia iRig Keys 2 Pro (37 Tasten)
Ein gutes MIDI-Keyboard bietet die Firma IK Multimedia. Das iRig Keys 2 bietet 37 Tasten (3 Oktaven) und kann daher ohne Probleme auch auf einem Schreibtisch stehen. Das Vorgängermodell hatte noch etwas klapprige Tasten, obwohl das Spielgefühl trotzdem in Ordnung war. Die Tastatur vom iRig Keys 2 ist von der Qualität besser!
Durch Drücken der Oktavierungstasten lassen sich die 37 Tasten der Controller entweder um bis zu drei Oktaven nach oben oder vier Oktaven nach unten verschieben.
Darüber hinaus erhältst du kostenlos SampleTank 4 SE (Mac/PC) mit über 2000 Sounds und 70 integrierten Effekten dazu, z.B. Gitarren-Amps, Distortion, EQs, Dynamics, Modulationseffekte, Hall, Delay, Filter. Nur die Software kostet schon 169,- Euro!
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Dieses Modell gibt es übrigens auch mit einer kleinen Tastatur.
Native Instruments Komplete Kontrol S61 MK3 (mit 49, 61 oder 88 Tasten)
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Die Komplete Kontrol S61 MK3 präsentiert sich als ein rundum durchdachtes Premium-Keyboard, das sich nahtlos in moderne Produktionsumgebungen einfügt. Mit 61 gewichteten Tasten bietet es ein natürliches Spielgefühl, das sowohl für Pianisten als auch für elektronische Produzenten überzeugt. Die hochwertigen Drehregler und berührungsempfindlichen Pads erlauben intuitive Steuerung ohne Maus. Besonders stark ist die Integration in die Komplete-Softwarewelt sowie in große DAWs wie Logic, Cubase oder Ableton. Dank der Smart-Play-Funktionen lassen sich Skalen, Akkorde und Arpeggios spielend leicht erzeugen.
Im direkten Vergleich zum MK2 bringt die MK3 spürbare Fortschritte in Sachen Display- und Bedienkomfort mit. Das neu gestaltete, größere Farbdisplay zeigt mehr Parameter gleichzeitig an und visualisiert komplexe Instrument-Details klarer als zuvor. Die Bedienoberfläche wurde optimiert, sodass Preset-Navigation und Sound-Editing noch flüssiger von der Hand gehen. Auch die Integration von KI-gestützten Browsing-Features hebt sich positiv ab, indem Vorschläge kontextsensitiv ergänzt werden. Die Encoder-Reaktion und Haptik wurde feinjustiert, was sich besonders bei dynamischen Modulationen bemerkbar macht. Überarbeitete Lightguide-LEDs geben jetzt noch präzisere Rückmeldung zu Akkorden und Skalen. Insgesamt fühlt sich die Steuerung rundum moderner und unmittelbarer an.
Die Native Instruments Kontrol S61 MK3-Drehregler bzw. Encoder (also die Knöpfe unter dem Display) bestehen nicht aus einfachem Kunststoff, sondern aus hochwertigem, eloxiertem Aluminium. Sie sind glasperlengestrahlt bzw. entsprechend bearbeitet, was ihnen eine robuste, griffige und edle Haptik verleiht – ähnlich wie bei den Pitch- und Modulationsrädern des Controllers. Wer liebt nicht eine super Qualität bei der Haptik? Das erfreut doch jedes Musiker Herz, oder?
Darüber hinaus überzeugt die S61 MK3 mit erweiterten Anschluss- und Performance-Optionen. Der USB-C-Port sorgt für stabile Verbindung und Stromversorgung, während zusätzliche MIDI-Out-Optionen mehr Flexibilität für externe Hardware bieten. Die Integration mit Komplete+ und NKS-Bibliotheken wurde weiter vertieft, was den Workflow für Nutzer großer Sample-Sammlungen effizienter macht. Besonders für Live-Performer ist das verbesserte Mapping ein Gewinn: Szenen, Effekte und Loops lassen sich ohne lästiges Umprogrammieren kontrollieren. Die Velocity-Curve und Aftertouch-Antwort wurden ebenfalls überarbeitet und fühlen sich jetzt noch ausdrucksstärker an. So ist die MK3 nicht nur ein Update, sondern ein spürbarer Schritt nach vorn für kreative Musiker und Produzenten.
Mit dem Kauf eines Komplete Kontrols (MIDI-Keyboard) bekommt Komplete Select, Komplete Kontrol, Stradivari Cello, Guitar Rig LE, Izotope Elements Suite, Ableton Live Lite und Hypha dazu.
Übrigens konnte man schon damals mit der Hardware Kore von der Berliner Firma ihre virtuellen Instrumente steuern. Kennt ihr diesen noch? Schreibt es gerne einmal in den Kommentaren. Wie habt ihr diesen damals empfunden? Der Kore wurde damals eingestellt. Vielleich haben die Leute bei Kore eine Tastatur vermisst? Native Instruments Komplete Kontrol entdeckt man jedenfalls auf vielen Studiobildern.
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Eine Alternative wäre das hervorragend verarbeitete Novation 49SL MKIII oder Novation 61SL MKIII. Dieser bietet sehr viele Funktionen, wie z.B. integrierter 8-Spur-Sequenzer mit Echtzeit- und Step-Eingabe, und ist auch kompatibel zu sämtlichen DAWs über InControl oder Mackie HUI-Protokoll. Er kann Hard- und Software unterschiedlicher Hersteller miteinander vereinen. Außerdem sind im Softwarepaket 4 GB Loopmasters Sounds und die XLN Audio Addictive Keys enthalten.
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Studiologic SL88 GT mk2
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Das Studiologic SL88 GT mk2 zeigt schon beim Auspacken, dass es kein gewöhnlicher MIDI-Controller ist. Mit 88 Tasten und einer hochwertigen Hammer-Action-Mechanik richtet es sich klar an Pianisten und Keyboarder, die ein authentisches Spielgefühl suchen. Die Verarbeitung ist robust und professionell, mit einem stabilen Gehäuse, klaren Zonen-Controllern und einem gut ablesbaren Display. Zudem fungiert das Gerät nicht nur als Controller, sondern bietet integriertes Audio-Interface und MIDI 2.0-Support – eine moderne Ausstattung für Studio und Live-Einsatz. Insgesamt wirkt es wie ein ernsthafter Hybrid aus klassischem Instrument und moderner Produktionshardware.
Das herausragendste Merkmal des SL88 GT mk2 ist ohne Zweifel seine TP/400 Wood-Tastatur von Fatar, die echte Holztasten mit gradierter Gewichtung und Aftertouch kombiniert. Diese Tastatur vermittelt ein Spielgefühl, das vielen digitalen 88-Tastern deutlich überlegen ist und dem eines akustischen Flügels sehr nahe kommt. Besonders die graduierte Gewichtung erlaubt dynamische Ausdrucksmöglichkeiten, die bei normalen Synth- oder Controller-Tastaturen oft fehlen. Viele Musiker loben gerade dieses realistische Gefühl und die Sensitivität der Holztasten.
Auch wenn viele Masterkeyboards heutzutage hammergewichtete Tasten bieten, ist die echte Holz-Komponente im SL88 GT mk2 eher selten. In den meisten anderen Controllern werden Kunststoff-Tasten mit Gewichtung verwendet, die zwar gut spielbar sind, aber nie die gleiche Dichte und Resonanz wie eine Holz-Hammer-Action erzeugen. Es gibt zwar traditionelle Stagepianos (z. B. Yamaha CP88) mit Holzkern-Tasten, doch diese zählen technisch nicht zu den puren MIDI-Controllern, sondern zu integrierten Instrumenten mit eigenen Sounds.
Das wirkt sich auch auf das Gewicht aus: Mit etwa 21 kg ist das SL88 GT mk2 deutlich schwerer als viele reine Controller mit Kunststoff-Tastaturen. Doch genau dieses höhere Gewicht ist Folge der Holzkonstruktion und hochwertigen Mechanik, was wiederum dem natürlichen Spielgefühl zugutekommt. Pianisten, die vom Gefühl her möglichst nahe an ein akustisches Spiel herankommen möchten, werden diesen Unterschied sofort spüren.
Die Bedienung des SL88 GT mk2 unterstützt zudem moderne Workflows: vier programmierbare Zonen, ein 2,8″-Display und dedizierte Transporttasten erleichtern sowohl Studioarbeit als auch Live-Performances. MIDI-2.0-Unterstützung bietet eine höhere expressive Auflösung und feinere Kontrolle über angeschlossene Instrumente und Software. Das integrierte USB-Audio-Interface macht externe Soundkarten oft überflüssig, was gerade bei kompakten Setups ein großer Vorteil ist.
Kritikpunkte sind eher Details: Die zwei Joystick-Controller für Pitch/Mod sind nicht jedermanns Sache, und einige traditionelle Regler oder Fader fehlen im Vergleich zu anderen Controllern. Auch die Benutzeroberfläche erfordert etwas Eingewöhnung, bevor man komplexe Layer oder Zonen bequem verwaltet. Trotzdem ist der funktionsreiche Funktionsumfang für einen reinen MIDI-Controller dieser Preisklasse beeindruckend.
Abschließend lässt sich sagen, dass das Studiologic SL88 GT mk2 vor allem eines bietet: ein außergewöhnlich natürliches und ausdrucksstarkes Spielgefühl dank echter Holztastatur, kombiniert mit zeitgemäßer Technik und vielseitiger Kontrolle. Wer Wert auf ein pianistisches Gefühl und hohe Dynamik legt, findet hier eine der besten Tastaturen in einem MIDI-Controller. Für klassische Synth- oder DAW-Producer ohne Fokus auf realistische Tastenbewegung mag es etwas „zu viel des Guten“ sein, doch für Pianisten, Komponisten und Live-Keyboarder ist es eine echte Empfehlung.
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Nektar Impact GX49 und Impact GX61 (mit 49 und 61 Tasten)
Zum Schluss soll noch ein gutes, aber vor allem günstiges MIDI-Keyboard genannt werden: Nektar Impact GX49 und Impact GX61. Beiden unterscheiden sich nur anhand der Anzahl ihrer Tasten. Die 13 Soft-Buttons und der Drehregler sind geräuschlos und fühlen sich wie die Tastatur gut an. Wenn die Tasten jedoch sehr hart angeschlagen werden, sind diese jedoch deutlich hörbar.
Zusätzliche Software Instrumente sind leider nicht im Lieferumfang erhalten.
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Selbstverständlich gibt es noch weitere tolle MIDI-Keyboards!
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Ständer für Keyboards
Falls dein MIDI-Keyboard nicht auf oder per Keyboardauszug unter dem Schreibtisch sein soll, dann ist ein Keyboardständer empfehlenswert. Ein guter und günstiger Keyboardständer ist der Millenium KS- 1001 Keyboardständer. Er hat die für ein Keyboardständer typische X-Konstruktion. Hierbei hast du den kleinen Nachteil, dass deine Beine beim Spielen deines MIDI-Keyboards mit dem Keyboardständer leicht in die Quere kommen.
Millenium KS- 1001 bei Thomann ansehen.*

Dieses Problem hat der Keyboardständer K&M 18810 (ausgeschrieben König und Meyer) nicht. Zudem ist er deutlich stabiler als der Millenium KS- 1001. Du kannst den Ständer in Weiß oder Schwarz kaufen. Er ist bis zu 80 kg belastbar. Perfekt für schwere Keyboards und Synthesizer. Bei einem leichten MIDI-Keyboard – wie die hier vorgestellten – reicht der Millenium KS- 1001 jedoch völlig aus (max. Belastbarkeit: 20 kg). Der K&M 18810 kann außerdem optional mit einem Aufsatz (K&M 18811) erweitert werden. So kannst du z.B. noch einen weiteren Synthesizer über dein MIDI-Keyboard positioniert.

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K&M 18811 Aufsatz für K&M 18810 Keyboardständern.*
Fazit: Ein schönes Spielgefühl der Tasten ist wichtig
Beim Kauf der hier genannten MIDI-Keyboards machst du nichts falsch. Im Rahmen dieses Vergleichs wurden längst nicht alle Möglichkeiten aufgezeigt, die dir diese MIDI-Keyboards bieten. Stelle dir zunächst die Frage, welche Anzahl an Tasten du haben möchtest. Wähle dann nach deinem Budget aus, welche Funktionen oder Software-Umfang dir einen echten Mehrwert bieten.
Eine sehr gute Idee ist es zudem, in einem Musikladen zu gehen, um die Tasten der verschiedenen MIDI-Keyboards zu drücken. Jede Tastatur fühlt sich anders an. Einige sind z.B. straffer, weicher, klappriger oder geben auch laute Geräusche von sich. Bei den hier aufgeführten MIDI-Keyboards ist die Qualität der Tastatur, die wirklich nicht unwichtig ist, durchweg gut.
Übrigens sind auf Tonstudio Wissen alle Artikel strukturiert aufgebaut – wie in einem guten Buch. Egal, ob Recording lernen, Mixing lernen, Mastering lernen oder Cubase Tutorials. Alles wird Schritt für Schritt erklärt. Mit dem Wissen, Spaß und Übung wirst du garantiert zum Profi!
MIDI-Keyboards bei Thomann zusammengefasst*













Es gibt nicht nur die kostenpflichtigen Musikprogramme. Meistens gibt es von diesen DAWs auch eine Freeware-Version mit abgespeckten Funktionsumfang. Für einen Anfänger dürfte das völlig ausreichen. Sich nur auf die Kauf-Versionen zu berufen, zeugt von Unwissenheit.
Hallo Wolfgang,
vielen Dank für deinen Kommentar. Die oben genannten DAWs sind alles nur Beispiele. Von den aufgezählten DAWs gibt es nicht nur abgespeckte kostenlose Versionen, sondern auch abgespeckte Versionen zu einem günstigen Preis, die dann aber schon mehr Funktionsumfang bieten als die kostenlosen.
Tonstudio-Wissen.de verweist auch auf die kostenlosen DAWs. Siehe folgenden Artikel:
https://tonstudio-wissen.de/recording-software-kostenlose-free-daws/
Der Inhalt jeder einzelnen Kategorie oben im Menü ist – wie in einem Buch – chronologisch aufgebaut. So auch hier in dieser Kategorie „Recording“. Schaue dir gerne einmal das Inhaltsverzeichnis bei der Kategorie „Recording“ an:
Recording
Dort werden sogar relativ weit oben, bevor noch die kostenpflichtigen DAWs vorgestellt werden, die kostenlosen DAWs präsentiert.
Mit freundlichen Grooves
Tonstudio Wissen