Audio Interface – Test, Vergleich, Empfehlungen 2026

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Welches Audio Interface ist für mich das beste? Der Test und Vergleich soll dich unterstützen, schnell das richtige Audio Interface zu kaufen. Weil sich viele auch für Rap interessieren: Ja, die hier aufgeführten Audio Interfaces sind auch alle für den Rap geeignet.

Was ist ein Audio Interface? Eine Definition könnte wie folgt lauten (Bedeutung):

Ein Audio Interface – von Musikern oft auch nur Interface genannt – ist eine externe Soundkarte in einem eigenen Gehäuse für die professionelle Aufnahme von Sound an einem Computer. Audio Interfaces werden über USB oder andere Anschlussarten an den PC angeschlossen und wandeln analoge Signale (z.B. den Gesang) in digitale Signale (für deine Software) um. So versteht der Computer die eingehenden Audiosignale und kann diese auch wieder an deine Lautsprecher oder Kopfhörer ausgeben (digital zu analog).

Warum brauche ich ein Audio Interface? Mein PC hat doch eine Soundkarte. Ja, aber vor allem die am Mainboard (Motherboard) integrierten Soundkarten sind für das Musik machen nicht geeignet. Diese sind lediglich für gelegentliches Musik hören oder Youtube-Videos schauen ausreichend.

Warum genau reicht meine integrierte Soundkarte nicht aus?

  1. Bescheidene Klangqualität
  2. Die Geschwindigkeit, mit der Sounds ein- und ausgegeben werden können, z.B. beim Spielen eines Keyboards, hat eine zu große Verzögerung. Du drückst eine Taste und hörst übertrieben ausgedrückt, 10 Sekunden später den Sound. Fachleute sprechen hier von der sogenannten „Latenz“.

Was ist bei einem Audio Interface wichtig?

Qualität: Bereits Einsteiger Audio Interfaces haben eine gute Qualität. Je besser die Qualität, desto besser klingen die in das Audio Interface eingehende Audio-Signale (Eingänge), wie z.B. der Gesang oder die Gitarre. Wie gut der Sound an deine Lautsprecher wiedergegeben wird, ist auch von der Qualität der Ausgänge abhängig.

Latenz: Je besser die Treiber von einem Hersteller, desto schneller werden Sound wiedergegeben (geringe Latenz). So drückst du im optimalen Fall eine Taste auf deinem Keyboard, um einen Software-Sound zu spielen und hörst sofort den Sound aus deinen Lautsprechern (Boxen) oder Kopfhörern. So sollte es natürlich sein.

Eingänge: Die meisten Leute brauchen auf jeden Fall einen Eingang für ein Mikrofon. So kannst du deine oder eine Stimme aufnehmen oder andere Instrumente, wie z.B. eine Gitarre. Es gibt auch Eingänge an Audio-Interfaces, an denen du direkt deine Gitarre anschließen kannst. Wie viele Eingänge du tatsächlich benötigst, ist abhängig von deiner Musik. 2 Eingänge machen Sinn, wenn du dein Gesang und deine Gitarre gleichzeitig aufnehmen möchtest. Machst du überwiegend Musik mit Softwaresounds und willst dazu singen, reicht ein Eingang für dein Mikrofon aus.

Ausgänge: Ausgänge benötigst du für deine Lautsprecher und deinen Kopfhörer. Manche Toningenieure haben noch ein zweites Paar Lautsprecher, um noch einmal ihren Mix zu überprüfen, ob dieser auch auf diesen Lautsprechern korrekt klingt. Pro Lautsprecher Paar brauchst du 2 Ausgänge. Letztendlich also 1 Ausgang pro Lautsprecher. Und das haben normalerweise alle Audio Interfaces inklusive Kopfhörer-Ausgang.

Die im folgenden Test und Vergleich vorgestellten Audio Interfaces sind für alle gängigen DAWs geeignet: Steinberg Cubase, Fender Studio, Pro Tools, FL Studio, Ableton Live, Logic, Reaper, Samplitude, Reason, Sonar uvm.

Audio Interface für Einsteiger (Anfänger)

Anfänger wollen in der Regel ein günstiges und gutes Audio Interface haben. In der unteren Preiskategorie weisen heutzutage sehr viele Audio Interfaces eine gute Qualität auf. Damit kein falscher Eindruck entsteht, möchte ich an der Stelle Folgendes deutlich erwähnen: Ein Audiointerface für Einsteiger oder Anfänger bedeutet nicht, dass man damit keine professionelle Musik auf hohem Niveau abliefern kann. Du kannst damit auf Chartniveau (Musik, die du aus den Charts kennst, die eine hohe Soundqualität aufweist) produzieren und abmischen!

1 Focusrite Scarlett Solo 4th Gen – Der Klassiker für Solo-Recording

Die Scarlett-Serie ist seit Jahren ein Standard unter günstigen Interfaces – und zu Recht! Ich habe die Solo-Version mehrere Monate genutzt, um Gesang und Akustikgitarren aufzunehmen, und sie hat mich nie im Stich gelassen.

Was die Scarlett Solo so stark macht:

  • Professioneller Sound mit sehr klaren, rauscharmen Preamps – auch bei höheren Pegeln.
  • Auto-Gain & Clip Safe-Funktionen erleichtern dir besonders am Anfang die Pegelwahl.
  • Kommt mit einer Software-Bundle (DAW + Plugins) – ideal für Anfänger, die noch keine Software haben.
  • Sehr zuverlässige Treiber, was bei vielen günstigen Interfaces leider oft ein Problem ist.

Nachteil:
Nur ein Eingang → nicht ideal, wenn du z. B. mehrere Instrumente gleichzeitig aufnehmen willst. Aber für Vocals oder Solo-Gitarre ist es perfekt.

Mein Fazit:
Das Scarlett Solo wirkt wertiger als viele andere Einsteiger-Interfaces. Die Bedienung ist super einfach: USB anschließen, Pegel einstellen, aufnehmen. Die Audioqualität hat mich nachhaltig überzeugt – auch im Direktvergleich mit teureren Interfaces.

Focusrite Scarlett Solo 4th Gen bei Thomann anschauen.*

2 Audient EVO 4

Das EVO 4 hat mich besonders durch seine intuitive Bedienung und den überraschend guten Klang überzeugt. Es fühlt sich an wie ein „Plug & Record“-Gerät – ideal für alle, die sich nicht in komplizierte Setups einarbeiten wollen.

Meine wichtigsten Erfahrungen & Highlights

Smart-Gain-Automatik
Die Smart-Gain-Funktion regelt automatisch den richtigen Eingangspegel – das spart viel Zeit und Frust beim Einpegeln von Mikrofonen oder Instrumenten. Besonders am Anfang ein riesiger Vorteil.

Kompakte Bauform & Loopback
Das EVO 4 ist kompakt, leicht und bietet zusätzlich eine Loopback-Funktion, mit der du auch das System-Audio (z. B. aus YouTube oder Skype) in deinen Stream oder Podcast aufnehmen kannst – super praktisch!

Sehr guter Sound nicht nur für den Preis
Die Klangqualität des EVO 4 ist bemerkenswert. Das Audiointerface liefert eine musikalische, klare Abbildung. Besonders in Höhen und Transienten zeigt es sich erstaunlich präzise.

Kleine Kritikpunkte

Das Gehäuse wirkt etwas billig (aber immerhin platzsparend) und die Einstellungen werden nach dem Ausschalten nicht gespeichert. Es ist leicht und dadurch auch nicht so standsicher. Der Kopfhörerausgang ist nicht ganz so stark wie bei teureren Interfaces.

Mein Fazit:
Mit dem EVO 4 bist du super ausgestattet – mit Smart-Gain-Automatik, Loopback und überraschend guter Klangqualität und ein super Preis. Ein echter Allrounder für Gesang, Gitarre, Podcast & Streaming.

Audient EVO 4 bei Thomann anschauen.*

Audio Interface für anspruchsvolle Profis

Ein Audio Interface für anspruchsvolle Profis ist weit mehr als nur eine Verbindung zwischen Mikrofon und Computer – es ist das Herzstück eines modernen Studios. Wer auf höchstem Niveau produziert, mischt oder mastern möchte, benötigt kompromisslose Wandlerqualität, extrem rauscharme Preamps, stabile Treiber und flexible Routing-Optionen. Genau hier trennt sich die Spreu vom Weizen zwischen Einsteiger-Interfaces und professionellen Lösungen.

Während günstige Modelle oft für Home-Recording und Podcasting ausreichen, stellen professionelle Anwender ganz andere Anforderungen: Mehrkanal-Recording, Hybrid-Setups mit Outboard-Gear, DSP-Effekte in Echtzeit, ADAT-Erweiterbarkeit oder Word-Clock-Synchronisation gehören im Profi-Bereich zum Standard. Ein hochwertiges Audio Interface sorgt dann doch nicht nur für einen noch besseren Klang, sondern auch für einen effizienteren Workflow – besonders bei großen Projekten mit vielen Spuren.

1 Universal Audio Apollo x8p Gen 2 Studio+

Profi-Studio-Standard mit DSP-Effekten

Als ich dieses Interface in meinem Studio genutzt habe, war es ein echter Quantensprung gegenüber günstigen Interfaces. Die Qualität der Preamps, Wandler und DSP-Effekte ist einfach auf einem anderen Level – ideal für mehrspurige Aufnahmen, Mixing und große Projekte.

Was es so besonders macht:

  • High-End-Preamps & A/D-Conversion: liefert extrem saubere, detailreiche Aufnahmen mit sehr niedrigem Rauschen – selbst bei leisen Signalen. Profis achten besonders auf die Wandlerqualität, da sie direkt den Klang beeinflusst.
  • Onboard DSP-Effekte: Universal Audio-UAD-Plugins laufen direkt im Interface-DSP, nicht auf deinem Rechner – das entlastet CPU und liefert erstklassige Emulationen analoger Geräte.
  • Viel Input/Output-Kapazität: ideal für Studio-Setups mit mehreren Mikrofonen, Outboard-Gear oder Monitor-Rigs.
  • Extrem stabile Treiber & flexible Routing-Software: perfekt für professionelle Workflows ohne Aussetzer.

Monitoring & Kontrolle

  • Mehrere Kopfhörerausgänge (6,35 mm & 3,5 mm) mit unabhängigen Reglern – ideal für Studio-Teams oder Separate-Mixes.
  • Farbiges Display mit Dreh-Regler und Schnell-Tasten für direkten Zugriff auf Pegel, Routing und Einstellungen.

Integration & Erweiterung

  • USB-C-Verbindung mit niedriger Latenz, plus mehrere USB-Hub-Ports direkt am Gerät für MIDI-Controller oder Bus-powered Geräte.
  • MIDI-In/Out (DIN) und USB-MIDI-Host ermöglichen nahtlose Integration von Hardware-Sequencern und externen Controllern.
  • Ideal für hybride Studios: Du kannst externe Synthesizer, Drum-Machines oder Modular-Rigs steuern und synchronisieren.

Mein Eindruck:
Beim Einrichten komplexer Sessions – wie z. B. Drum-Overdubs oder Multitrack-Recording – merkt man sofort, wie reibungslos, stabil und sauber dieses Interface arbeitet. Für anspruchsvolle Produktionen ist es eine echte Investition wert.

Warum es ein Profi-Interface ist:
Preis, Ausstattung und Verarbeitung richten sich klar an Studios und professionelle Anwender – nicht an reine Hobby-Produzenten. Die Möglichkeiten gehen weit über das hinaus, was einfache Einsteiger-Interfaces bieten.

Universal Audio Apollo x8p Gen2 Studio+ bei Thomann anschauen.*

2 Arturia AudioFuse 16Rig

Studio-Allrounder für Live- und Recording-Setups

Das Arturia AudioFuse 16Rig ist ein Go-to-Interface, wenn du viele Hardware-Synthesizer, Drum-Machines und externe Preamps gleichzeitig aufnehmen möchtest – es meistert Vielkanal-Recording mit Leichtigkeit.

Highlights, die den Profi-Unterschied ausmachen:

  • 16 Eingänge & 20 Ausgänge: Mit so vielen Anschlüssen kannst du z. B. Ganzbandsitzungen oder komplexe Live-Recordings direkt digital erfassen – etwas, das günstige Interfaces meist nicht bieten.
  • Robuste Bauweise & hochwertige Komponenten: Das merkt man nicht nur beim Transport, sondern auch beim Signal-Handling unter hoher Last.
  • Flexible Routing-Software: Du kannst direkt im Interface komplexe Mischungen erstellen, ohne jede Spur erst im Computer bearbeiten zu müssen.

Mein Eindruck:
Ob du nun Line-Arrays, externe Preamps oder komplexe Monitor-Setups nutzt – das AudioFuse 16Rig lässt dich nicht hängen. In stressigen Sessions mit vielen Kanälen liefert es konstante Performance.

Profi-Nutzen:
Für Projekte mit mehreren Quellen gleichzeitig ist dieser Funktionsumfang ein echter Vorteil gegenüber Einsteiger-Interfaces, die oft nur 2–4 Kanäle und einfache Routing-Optionen haben.

Arturia AudioFuse 16Rig bei Thomann anschauen.*

Nur noch gebraucht erhältlich: SPL Crimson 3 (älterer Test)

Der SPL Crimson 3. Ein sehr schickes und hochwertiges Audio Interface. Die analogen Drehregler laden sehr zum Anfassen ein. Dazu trägt auch das zum Anwender angewinkelte Gehäuse bei.

Optisch sehr ansprechend sieht das Audio Interface von SPL Crimson aus. Mit dem Maßen von 27 x 38 x 13 cm (B x H x T) ist es bei den hier vorgestellten Audio Interfaces das größte. Es besitzt ein stabiles und sehr hochwertiges Metallgehäuse und ist mit einem Gewicht von 4 Kg sehr schwer. Es ist Geschmackssache, aber mir persönlich gefällt es optisch am besten von den hier vorgestellten Audio Interfaces. Genügend Platz sollte man auf jeden Fall auf dem Tisch haben.

Die Klangqualität der Wandler und auch der Mikrofonverstärker sind noch einmal ein hörbares Stück besser als z.B. bei einem Steinberg UR22 MK2 oder Focusrite Scarlett. Die Soundwiedergabe aus den Lautsprechern oder Kopfhörern ist hörbar besser. Wie es auch oft bei anderen Produkten ist, wird jedoch für eine etwas bessere Soundqualität dein Portemonnaie deutlich leichter. Daher sollte man sich als Anfänger die Frage stellen, ob das für seine Ansprüche wirklich gerechtfertigt ist. Denn trotzdem klingt auch das UR22 oder Scarlett gut!

Die Treiber des SPL Crimsons schaffen es nicht, an die herausragende geringe Latenz der RME Audio-Interfaces heranzukommen. Ein Alleinstellungsmerkmal und deutlich hervorzuheben ist die in der 3. Generation (deswegen Crimson 3) hinzugekommene Phonitor Matrix – auch separat von SPL erhältlich. Was ist das?

Das Problem beim Hören mit Kopfhörern ist, dass dein rechtes Ohr nur das rechte Signal und dein linkes Ohr nur das linke Signal hört. Beim Hören mit Lautsprechern hast du eine zeitliche Verzögerung und die leiseren Signale der jeweils gegenüberliegenden Seite. Da du diese Eigenschaften eigentlich bei Kopfhörern nicht hast, nimmst du

  • Hall
  • Delay
  • EQ und
  • Panorama-Einstellungen

deutlich intensiver wahr. Mit der Phonitor Matrix hörst du wie auf Lautsprechern. So kannst du Hall, Delay, EQ und Panorama-Einstellungen wie auf Lautsprechern hören. Und das ist in der Praxis tatsächlich so. Ein großer Vorteil beim Abmischen oder Mastering!

Vor allem weil viele Home Studios eine schlechte Raumakustik für das Abmischen haben, sind Kopfhörer eine sehr gute Alternative. Und hierbei ist die Phonitor Matrix extrem hilfreich, um Einstellungen beim Abmischen korrekt zu bewerten.

Warum dann überhaupt noch Lautsprecher nutzen? Lautsprecher bieten den Vorteil, dass sich dein Gehör nicht so schnell abnutzt und der Sound hat einen gewissen Abstand zum Ohr, klingt nicht so nah wie bei Kopfhörern – das simuliert nämlich die Phonitor Matrix nicht. Es fühlt sich so ein bisschen an, als ob du dein Gesicht ganz dicht vor den Lautsprechern hast und diese auch nicht weit voneinander stehen.

Das macht es beim Abhören mit Lautsprechern doch noch einfacher (sofern auch die Raumakustik sehr gut ist) Signale im Mix die perfekten Einstellungen zu verpassen. Nichtdestotrotz ist die Phonitor Matrix sehr hilfreich, Klangeinstellungen über Kopfhörer besser bewerten zu können. Mit etwas Übung und sehr guten Kopfhörer gelingt dir auch hierüber ein guter Mix. Ein echtes Kaufargument für den Crimson 3.

Das Gerät ist komplett analog aufgebaut. Das heißt, eine digitale Mixer-Software, wie z.B. beim RME oder Universal Audio Interface, gibt es nicht. Der SPL Crimson 3 hat ein „Direct-Monitoring-Regler“ wie beim Steinberg und Focusrite Interface. Die Audiosignale vom angeschlossenen Mikrofon oder Instrument werden also direkt an die Ausgänge (Kopfhörer, Lautsprecher) ausgegeben.

Der Crimson hat keine digitalen Endlosdrehregler, sondern große, schön zum anfassende analoge Drehregler. Leider ist das beigefügte USB-Kabel sehr kurz geraten. Hier würde man sich für den Preis von 700 € doch ein etwas längeres Kabel wünschen. Ist beim Laptop der USB-Anschluss auf der anderen Seite, reicht das Kabel gerade so.

Nachtrag: Leider ist das Audio Interface nur noch gebraucht erhältlich.

Auch RME bietet viele professionelle Audio Interfaces.

Weitere Audio Interfaces werden im Artikel Audio-Interface kaufen (Bereich Abmischen lernen) aufgezeigt.

Fazit: Welches Audio Interface passt zu deinem Anspruch?

Der Audio Interface Test zeigt deutlich: Die Wahl des richtigen Interfaces hängt stark von deinem Erfahrungslevel, deinem Workflow und deinen klanglichen Ansprüchen ab. Während Einsteiger-Modelle bereits eine tolle Audioqualität liefern (Homerecording, Podcasting), sind Profi-Audiointerfaces insgesamt noch ein paar Prozent in allen Bereichen hochwertiger. Das ist aber nicht unbedingt für einen professionellen Sound entscheidend!

Für Anfänger überzeugen kompakte USB-Interfaces mit einfacher Bedienung, niedrigem Preis und ausreichend Inputs für Gesang, Gitarre oder Streaming. Wer jedoch regelmäßig mit mehreren Mikrofonen arbeitet, externe Hardware einbindet oder regelmäßig professionelle Mixe erstellt, profitiert natürlich von hochwertigen Wandlern, rauscharmen Preamps, stabileren Treibern und erweiterten Routing-Optionen.

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Wenn du Musik machst, wirst du auf viele Fragen bezüglich deines Audioinerfaces stoßen – um nur einige davon zu nennen: Wie nehme ich den Gesang mit meinem Audiointerface am besten auf? Warum höre ich eine Verzögerung beim Aufnehmen und wie bekomme ich diese weg? Auf was muss ich bei einem Audiointerface alles achten? Diese und viele weitere Fragen rund um das Thema Audiointerface, Produzieren, Abmischen und Mastering beantwortet das neue E-Book „Endlich beim Produzieren, Abmischen und Mastering besser werden“ verständlich und ausführlich. Zum E-Book.

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