8 Eingänge, ADAT, Phono, Reamping, Bluetooth und vier neue Preamps: Arturia baut sein AudioFuse Studio zum All-in-one-Studio aus
Bei Audiointerfaces fallen im Studio schnell dieselben Namen: Focusrite, Universal Audio, vielleicht noch RME oder Audient. Arturia wird bei dieser Frage deutlich seltener genannt. Dabei bringt ausgerechnet der französische Hersteller mit dem AudioFuse Studio Rev2 ein Interface zurück, das sich bei Ausstattung und Flexibilität erstaunlich selbstbewusst neben die bekannten Platzhirsche stellt.
Die neue Version ist kein radikaler Neustart, sondern eine gezielte Überarbeitung eines ohnehin ungewöhnlich vielseitigen Interfaces. Arturia spendiert dem AudioFuse Studio Rev2 optimierte DiscretePRO-Preamps, ein überarbeitetes Bluetooth-Modul, neues Clocking und zusätzliche Routing-Möglichkeiten. Gleichzeitig bleibt es bei einer Ausstattung, die man in dieser Form längst nicht bei jedem Desktop-Interface findet: acht analoge Eingänge, vier Inserts, ADAT, S/PDIF, Word Clock, MIDI, Phono-Eingang, Reamping-Ausgänge, zwei unabhängige Kopfhörerwege und Speaker-A/B-Umschaltung.
Genau deshalb ist das AudioFuse Studio Rev2 interessanter, als es der Bekanntheitsgrad der AudioFuse-Serie vermuten lässt.
Arturia AudioFuse Studio Rev2 bei Thomann ansehen.*
Arturia AudioFuse Studio Rev2: Warum kennt das kaum jemand?

Das ist vielleicht die erste Frage, die man sich stellen sollte. Denn während Focusrite mit der Scarlett- und Clarett-Reihe im Studioalltag extrem präsent ist und Universal Audio mit Apollo und Volt eine starke Marke aufgebaut hat, steht Arturias AudioFuse-Serie deutlich weniger im Rampenlicht.
Das ist durchaus überraschend. Arturia ist schließlich längst kein unbekannter Name mehr. Die Franzosen haben sich mit Synthesizern, Software-Instrumenten und Effekt-Plugins einen festen Platz in der Musikproduktion erarbeitet. Bei Audiointerfaces wird die Marke dagegen deutlich seltener als erste Wahl genannt.
Das AudioFuse Studio Rev2 könnte genau daran etwas ändern.
Denn Arturia versucht hier nicht, einfach noch ein weiteres USB-Interface mit vier Eingängen auf den Markt zu bringen. Das Konzept ist wesentlich ambitionierter: Das Gerät soll als zentrale Schaltstelle eines Studios funktionieren und möglichst viele Aufgaben in einem Gehäuse bündeln.
Und genau das macht es spannend.
Vier DiscretePRO-Preamps mit ordentlich Gain

Herzstück des AudioFuse Studio Rev2 sind vier überarbeitete DiscretePRO-Preamps. Arturia gibt für die neue Version einen Eingangsrauschwert von -129 dBu und bis zu 78 dB Gain an. Dazu kommt ein Dynamikumfang von 119 dB. Für Anwender bedeutet das vor allem, dass auch eher leise Signalquellen mit ausreichend Verstärkung aufgenommen werden können. Arturia nennt ausdrücklich auch empfindliche Bändchenmikrofone als Einsatzgebiet.
Interessant ist außerdem, dass Arturia jedem Interface ein individuelles Performance-Zertifikat beilegt. Das ist kein Feature, das den Klang automatisch besser macht, zeigt aber, welchen Stellenwert der Hersteller den Messwerten seiner Preamps beimisst.
Die grundsätzliche Philosophie ist dabei eine möglichst transparente Signalverarbeitung. Wer einen charaktervollen Preamp sucht, der bereits beim Eingang kräftig färbt, bekommt hier also nicht unbedingt das klassische Konzept eines „Vintage-Sound aus der Box“-Interfaces. Arturia setzt vielmehr darauf, möglichst sauber aufzunehmen und den gewünschten Charakter später über Plugins und externe Hardware hinzuzufügen.
Dazu passt auch das mitgelieferte Softwarepaket.
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Acht analoge Eingänge machen das AudioFuse Studio ungewöhnlich flexibel

Die vier vorderen Eingänge akzeptieren Mikrofon-, Line- und Instrumentensignale. Auf der Rückseite kommen vier weitere Line-Eingänge hinzu. Zwei davon können alternativ als Phono-Eingänge mit integrierter RIAA-Entzerrung genutzt werden. Wer Vinyl sampeln möchte, braucht dafür also keinen separaten Phono-Preamp.
Für ein Desktop-Interface ist das eine ziemlich praktische Kombination.
Du kannst beispielsweise vier Mikrofone anschließen, mehrere Synthesizer gleichzeitig verkabeln und zusätzlich einen Plattenspieler integrieren, ohne ständig Kabel umstecken zu müssen.
Noch interessanter wird das Ganze für Hardware-Producer. Das AudioFuse Studio Rev2 besitzt vier analoge Inserts, über die externes Outboard in die Eingangskette eingebunden werden kann. Dazu kommen zwei Aux-Ausgänge, die sich auch für Reamping verwenden lassen.
Damit wird das Interface plötzlich zur Schaltzentrale für ein kleines Hardware-Studio.
Reamping, Phono und ADAT: Hier spielt Arturia seine Stärke aus
Genau bei der Anschlussvielfalt hebt sich das AudioFuse Studio Rev2 von vielen Interfaces ab. Neben den analogen Anschlüssen stehen ADAT, S/PDIF, Word Clock, MIDI und USB-C zur Verfügung. Über ADAT lässt sich das System außerdem um zusätzliche Eingänge erweitern.
Wer beispielsweise irgendwann mehr Mikrofonvorverstärker benötigt, muss deshalb nicht sofort das komplette Interface austauschen.
Auch die Reamping-Ausgänge sind für Gitarristen und Produzenten interessant. Ein trocken aufgenommenes Signal kann an einen Verstärker geschickt, dort mikrofoniert und anschließend wieder aufgenommen werden. Das funktioniert natürlich auch mit anderen Signalquellen.
Für ein Interface, das auf dem Schreibtisch steht, ist das eine bemerkenswert umfangreiche Ausstattung.
Bluetooth ist hier tatsächlich mehr als ein Gimmick
Bluetooth findet man inzwischen bei immer mehr Audiogeräten. Beim AudioFuse Studio Rev2 ist die Funktion allerdings ungewöhnlich gut in den Studioworkflow integriert.
Das überarbeitete Bluetooth-Modul unterstützt AAC, aptX, aptX HD und aptX Low Latency. Dadurch lässt sich beispielsweise Musik vom Smartphone auf die Studiomonitore schicken oder eine drahtlose Quelle direkt in den Workflow einbinden.
Gerade im Studioalltag kann das praktischer sein, als es zunächst klingt.
Ein Kunde möchte einen Referenztrack vom Smartphone vorspielen? Kein Problem. Du möchtest schnell einen Mix vom Handy gegenhören? Ebenfalls kein Problem. Das Interface wird dadurch ein Stück weit zur zentralen Audio-Schaltstelle für alles, was im Studio passiert.
Zwei Kopfhörerausgänge und Speaker A/B
Beim Monitoring zeigt Arturia ebenfalls, dass das AudioFuse Studio Rev2 nicht als simples Recording-Interface gedacht ist.
Es gibt zwei unabhängig steuerbare Kopfhörerausgänge, jeweils mit 3,5- und 6,35-mm-Anschluss. Dazu kommen zwei Stereo-Lautsprecherausgänge und eine Speaker-A/B-Umschaltung. Auch digitale Lautsprecher können über die entsprechende digitale Infrastruktur eingebunden werden.
Für Mixing und Produktion ist das praktisch, weil sich unterschiedliche Abhörsysteme schnell miteinander vergleichen lassen.
Hinzu kommen Funktionen wie Mono, Mute, Dim und Talkback. Gerade bei Sessions mit mehreren Personen sind solche Dinge keine Spielerei, sondern sparen im Alltag tatsächlich Zeit.
Das eingebaute Talkback-Mikrofon ist dabei ein schönes Detail: Statt für eine kurze Ansage erst ein Mikrofon aufzubauen, genügt ein Knopfdruck.
24 Bit und bis zu 192 kHz – aber muss es wirklich sein?
Bei der Wandlung arbeitet das AudioFuse Studio Rev2 mit 24 Bit und bis zu 192 kHz. Arturia setzt dabei auf eine möglichst transparente Wiedergabe und nennt einen Dynamikumfang von 119 dB.
Ob man tatsächlich mit 192 kHz arbeiten muss, steht auf einem anderen Blatt. Für die meisten Musikproduktionen sind niedrigere Sampleraten völlig ausreichend. Der größere Vorteil des Interfaces liegt meiner Meinung nach ohnehin nicht darin, dass irgendwo „192 kHz“ auf dem Datenblatt steht.
Die interessantere Frage ist, was man mit den vorhandenen Anschlüssen und Routing-Möglichkeiten tatsächlich anfangen kann.
Und hier ist das AudioFuse Studio Rev2 ziemlich stark aufgestellt.
AudioFuse Control Center macht aus dem Interface ein Mischpult
Ein großer Teil der Möglichkeiten steckt hinter der Hardware im AudioFuse Control Center. Dort lassen sich Routing, Mixer, Monitoring, Sample Rate, Clock Source und weitere Funktionen verwalten.
Mit Version 2.5.0 hat Arturia außerdem den Import und Export von Presets ergänzt. Für das AudioFuse Studio Rev2 und den Vorgänger kommen zusätzlich Verbesserungen beim Clock-Management, beim Ausgangsrouting und beim Monitoring hinzu.
Das ist wichtig, weil ein Interface mit dieser Ausstattung schnell unübersichtlich werden kann. Je mehr Ein- und Ausgänge vorhanden sind, desto wichtiger wird eine vernünftige Software-Steuerung.
Arturia versucht deshalb, die umfangreiche Hardware nicht einfach mit möglichst vielen Buchsen vollzupacken, sondern über das Control Center sinnvoll zusammenzuführen.
Und dann gibt es noch elf Plugins dazu
Arturia legt dem AudioFuse Studio Rev2 außerdem die AudioFuse Creative Suite mit elf Software-Titeln bei. Darunter befinden sich unter anderem Analog Lab Intro, Pre 1973, Pre V76, Pre TridA, Comp FET-76, Comp DIODE-609, Delay TAPE-201, Rev PLATE-140, Chorus JUN-6 und Phaser BI-TRON.
Für jemanden, der bereits tief im Arturia-Ökosystem steckt, ist das natürlich besonders attraktiv. Aber auch Neueinsteiger bekommen damit direkt ein ordentliches Paket an Instrumenten und Effekten.
Und genau hier spielt Arturia einen Vorteil aus, den Focusrite oder Universal Audio in dieser Form nicht unbedingt mit demselben Gesamtpaket bedienen.
Arturia verkauft nicht nur Hardware.
Arturia verkauft ein komplettes kreatives Ökosystem.
Ist das AudioFuse Studio Rev2 besser als Focusrite oder Universal Audio?
Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten – und genau hier würde ich bei einem Vergleich vorsichtig sein.
Focusrite hat sich seinen Ruf nicht ohne Grund erarbeitet. Die Interfaces der Marke sind weit verbreitet, gut dokumentiert und für viele Studios eine unkomplizierte Lösung. Universal Audio wiederum hat sich insbesondere mit seinen Apollo-Systemen eine starke Position bei Produzenten aufgebaut, die Wert auf DSP-basierte Workflows und das eigene Plugin-Ökosystem legen.
Arturia verfolgt beim AudioFuse Studio Rev2 einen etwas anderen Ansatz.
Es will nicht unbedingt das bekannteste Interface sein, sondern eines der vielseitigsten.
Und das gelingt erstaunlich gut.
Wer einfach zwei Mikrofone aufnehmen möchte, braucht diese Anschlussvielfalt natürlich nicht. Für ein kleines Heimstudio ist ein kompakteres Interface möglicherweise die sinnvollere Wahl.
Wer dagegen mehrere Synthesizer, Mikrofone, Outboard, Kopfhörer, zwei Monitorpaare, digitale Geräte und eventuell einen Plattenspieler gleichzeitig betreiben möchte, bekommt mit dem AudioFuse Studio Rev2 eine bemerkenswert umfangreiche Zentrale.
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Der Preis ist die entscheidende Frage
Das AudioFuse Studio Rev2 ist kein Budget-Interface. In Deutschland wird es derzeit je nach Händler um die 1.000 Euro angeboten; der Hersteller führt es international mit einem Preis von 1.199 US-Dollar.
Damit bewegt sich Arturia klar in einem Bereich, in dem Käufer genauer vergleichen.
Und das müssen sie auch.
Denn wer nur zwei Eingänge benötigt, bekommt deutlich günstigere Lösungen. Der Mehrwert des AudioFuse Studio Rev2 entsteht erst dann, wenn man seine umfangreiche Ausstattung tatsächlich nutzt.
Genau deshalb würde ich das Gerät auch nicht als „bestes Audiointerface für jeden“ bezeichnen. Es ist vielmehr eines der interessanteren Interfaces für Musiker und Produzenten, die möglichst viele Aufgaben in einer einzigen Studiobox bündeln möchten.
Meine Einschätzung: Arturia wird bei Audiointerfaces unterschätzt
Ich finde, dass Arturia bei Audiointerfaces bisher deutlich unter seinem eigentlichen Wert wahrgenommen wird.
Bei Synthesizern und Software-Instrumenten ist die Marke etabliert. Beim Thema Interface denken viele Musiker dagegen automatisch an Focusrite, Universal Audio oder RME. Das AudioFuse Studio Rev2 zeigt allerdings ziemlich eindrucksvoll, dass Arturia in dieser Liga durchaus mitspielen kann.
Vor allem die Kombination aus vier Preamps, acht analogen Eingängen, Inserts, Phono, Reamping, ADAT, Word Clock, MIDI, Bluetooth, zwei Kopfhörerwegen und Speaker A/B ist schwer zu ignorieren.
Natürlich braucht nicht jeder Musiker all diese Funktionen. Aber genau darin liegt die Stärke des Geräts: Es zwingt dich nicht dazu, dein Studio um das Interface herum zu bauen. Das Interface passt sich deinem Studio an.
Und das ist meiner Meinung nach der wesentlich interessantere Ansatz.
Was bedeutet das für den Markt?
Der Markt für Audiointerfaces ist inzwischen enorm ausgereift. Die Zeiten, in denen ein neues Interface allein durch bessere Wandler für Aufsehen sorgen konnte, sind weitgehend vorbei. Für Hersteller wird deshalb immer wichtiger, einen echten Mehrwert über Workflow, Konnektivität und Ökosystem zu schaffen.
Genau hier könnte Arturia mit dem AudioFuse Studio Rev2 eine interessante Position besetzen.
Focusrite hat die enorme Verbreitung und einen starken Namen, Universal Audio verfügt über sein eigenes Plugin- und DSP-Ökosystem, RME steht für Treiberstabilität und professionelle Anwendungen. Arturia bringt dagegen seine Softwarewelt und eine ungewöhnlich umfangreiche Desktop-Hardware zusammen.
Sollte Arturia diesen Weg konsequent weitergehen, könnte die AudioFuse-Reihe künftig deutlich stärker als bisher als Alternative zu den etablierten Interface-Marken wahrgenommen werden.
Noch ist das AudioFuse Studio Rev2 kein Interface, das man an jeder Ecke sieht. Vielleicht ist genau das aber der Reiz.
Fazit: Ein Geheimtipp mit verdammt viel Studio unter der Haube
Das Arturia AudioFuse Studio Rev2 ist kein Produkt, das mit einem spektakulären Einzel-Feature überzeugen muss. Seine Stärke liegt vielmehr darin, wie viele unterschiedliche Aufgaben in einem Gerät zusammenkommen.
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Vier überarbeitete DiscretePRO-Preamps, acht analoge Eingänge, ADAT, S/PDIF, Word Clock, MIDI, Phono, Inserts, Reamping, Bluetooth, zwei unabhängige Kopfhörerwege und Speaker A/B ergeben zusammen eine Studiolösung, die deutlich mehr kann, als man dem kompakten Desktop-Gehäuse zunächst zutrauen würde.
Für mich ist das AudioFuse Studio Rev2 deshalb eines der unterschätztesten Audiointerfaces seiner Klasse. Nicht, weil es Focusrite oder Universal Audio plötzlich vom Markt verdrängen würde, sondern weil Arturia hier eine sehr eigenständige Antwort auf die Frage liefert, wie ein modernes Studiointerface aussehen kann.
Wer nur ein paar Eingänge benötigt, sollte sein Geld woanders investieren. Wer dagegen ein vielseitiges Studio mit Hardware-Synths, Outboard, mehreren Monitoren, externen Wandlern und unterschiedlichen Audioquellen betreibt, sollte das AudioFuse Studio Rev2 definitiv auf die Liste setzen.
Denn vielleicht ist das größte Problem dieses Interfaces derzeit gar nicht seine Ausstattung oder sein Klang.
Vielleicht kennt es einfach noch nicht genug Leute.8 Eingänge, ADAT, Phono, Reamping, Bluetooth und vier neue Preamps: Arturia baut sein AudioFuse Studio zum All-in-one-Studio aus
Bei Audiointerfaces fallen im Studio schnell dieselben Namen: Focusrite, Universal Audio, vielleicht noch RME oder Audient. Arturia wird bei dieser Frage deutlich seltener genannt. Dabei bringt ausgerechnet der französische Hersteller mit dem AudioFuse Studio Rev2 ein Interface zurück, das sich bei Ausstattung und Flexibilität erstaunlich selbstbewusst neben die bekannten Platzhirsche stellt.
Die neue Version ist kein radikaler Neustart, sondern eine gezielte Überarbeitung eines ohnehin ungewöhnlich vielseitigen Interfaces. Arturia spendiert dem AudioFuse Studio Rev2 optimierte DiscretePRO-Preamps, ein überarbeitetes Bluetooth-Modul, neues Clocking und zusätzliche Routing-Möglichkeiten. Gleichzeitig bleibt es bei einer Ausstattung, die man in dieser Form längst nicht bei jedem Desktop-Interface findet: acht analoge Eingänge, vier Inserts, ADAT, S/PDIF, Word Clock, MIDI, Phono-Eingang, Reamping-Ausgänge, zwei unabhängige Kopfhörerwege und Speaker-A/B-Umschaltung.
Genau deshalb ist das AudioFuse Studio Rev2 interessanter, als es der Bekanntheitsgrad der AudioFuse-Serie vermuten lässt.
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